Slow-Life-Expertin…. wozu?……

Ich schreibe hier von Expertentum…und das in Verbindung mit Slow Life, diesem wahrlich facettenreichen Begriff. Doch es soll hier nicht um den berühmten Stein des Weisen gehen, sondern um Unterstützung. Vor allem dabei, sich selbst wieder zu finden – sollte man sich denn verloren gegangen sein.
Zeigt sich nicht genau das an allen Ecken und Enden? Dieser mangelnde Kontakt des Einzelnen zu sich selbst? Nicht zuletzt in jeder Form von Stress, denn dort lässt sich eine – ich möchte sagen – himmelschreiende Anzahl überflüssiger Aufregerei orten, die uns jedesmal ein Stück weiter von unserer Mitte entfernt.
Allzu oft folgt darauf erstmal der Einwand: also überflüssig…., Frau Detmers, ich möchte Sie mal sehen, wenn…… und da würde jeder(!)……..jetzt soll ich wohl immer „om“ machen und so’n Quatsch (würde es Ihnen denn helfen? – Also ich kenn‘ das gar nicht….)…….das ist doch normal (normal ist, was mir gut(!) tut)…..und….und…..und…..

So bietet eine Slow-Life-Expertin in erster Linie die Auseinandersetzung mit den Themen Bewusstheit und Wahrnehmung, Achtsamkeit und Selbstfürsorge und – an vorderster Stelle – innerem Abstand, Abstand, Abstand!
Nur so kann eine innere Stabilität entstehen, die die Zuschreibung Stabilität auch verdient – und die ein Garant dafür ist, dass emotionale Spontan-Feuerwerke nicht sämtliche Reserven verpulvern……….
Zum Thema innere Stabilität und Abstand  an anderer Stelle mehr.

Mit vielen Osterglocken-Grüßen (endlich!)