Wenn aus Plänen was wird…

Fast ein Jahr ist es her, dass der letzte Abschnitt der „High Line“ in New York eingeweiht wurde. Damit wurde eine nicht mehr genutzte Hochbahntrasse mitten in der Stadt, genauer im Westen, ihrer neuen Aufgabe übergeben, nämlich die einer innerstädtischen Parkanlage – auf einer Länge von 2,33 km.

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Die Strecke wurde bepflanzt,  mit abwechslungsreichen Wegen und Pflanzeninseln verschönert und mit vielen Ruheplätzen versehen. Natürlich ist auch mit entsprechenden Ständen für das leibliche Wohl gesorgt – aber das tollste ist mit Sicherheit der atemberaubende Blick auf den Hudson River. Und zwischendurch finden die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt.

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Die New Yorker sind hingerissen! Als Erholungsparadies hat es sich längst einen Namen gemacht und auch die Touristen schauen gern vorbei. Inzwischen gibt es wöchtenliche geführte Wanderungen, kostenlos und 75 Minuten lang. Es sind Dozenten und kenntnisreiche freiwillige Führer, die eine Insider-Perspektive auf die Parkgeschichte, das Design und die Landschaft gewähren.

Da nur 15 TN an der Zahl pro Führung vorgesehen sind, sollten Sie rechtzeitig vor Beginn einer Führung vor Ort sein. Die Führungen finden – bei entsprechendem Wetter – zweimal pro Woche dienstags um 06.30 Uhr und samstags um 10:00 Uhr, zwischen 4. Mai und 29. September, statt. Man kann aber auch private (Gruppen-)Touren anmelden: www.thehighline.org

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Und nun lese ich zu meiner Freude, dass in diesem Jahr die Stadt Krefeld die Idee aufgreifen will, und stolze 14,5 Kilometern einer nicht mehr genutzten Hochbahntrasse von Uerdingen bis Forstwald zu einer ebensolchen  Boulevardpromenade umgestaltet will. Ist das nicht wundervoll? So ein altes Gleis bekommt frisches Leben eingehaucht und beatmet anschließend seine Umgebung. Slow Life – und wieder eine neue Facette.

Erfreute Grüße
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Slow TelevisionSlow Television

tulpen 012

Hätten Sie gedacht, dass eine Live-Übertragung einer Zugfahrt von Bergen nach Oslo, sieben Stunden und 16 Minuten lang, ein Quotenhit werden könnte? Und das damit ein neues Genre geboren wurde, nämlich Slow Television? Fernsehen in Echtzeit!
Wo? In Norwegen.

Die Zuschauer waren so begeistert, dass  sich das Format etablierte. Auf die Zugfahrt folgten Lachsangeln und Brennholz schlagen, stapeln und verfeuern. Die 134-Stunden-Fahrt des Hurtigruten-Schiffs MS „Nordnorge“ entlang der norwegischen Westküste soll zeitweise von der halben Nation verfolgt worden sein.

Und es geht weiter. Die „Nationale Brennholz-Nacht“ samt acht Stunden knisternden Kaminfeuers oder die „Nationale Stricknacht“ inclusive Weltrekordversuch im Pulloverstricken – kein Ende in Sicht.

Ich bin beeindruckt. Freunde von mir sind beim Film. Sie erzählen oft über die rasanten Schnittfolgen und von je mehr Bilder pro Sekunde desto cooler das Produkt. Oder so.

Ich verstehe nicht immer, wovon sie reden, aber einige von ihnen würden das Norweger Experiment superklasse finden. Wobei Experiment stimmt nicht mehr. Die Sendung gibt es seit 2009!!  Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen unserer nordischen Nachbarn.
Die trau’n sich ja was, diese Norweger. Echt jetzt.

Verblüffte Grüße
adtulpen 012

Have you ever imagined that the live broadcast of a 7 hours and 16 minutes railway journey from Bergen to Oslo would get top ratings? And that this gave birth to an utterly new genre: slow television? Television in real time.

Where? In Norway.

The audience was so enthusiastic about this type of broadcast that it has become an established feature: the train journey was followed by salmon fishing and by cutting, stacking and burning firewood. About half the Norwegian population was said to have watched parts of the 134 hours journey of the MS Nordnorge (Hurtigruten-Line) along the Norwegian west coast.

And it is going on: the ‘National firewood night’ with 8 hours of crackling open fire or the ‘National knitting night’ including the attempt to break the world record in knitting a pullover – with no end in sight…

I’m impressed. Friends of mine are in films. They often talk about the fast cuts: the more pictures per second the cooler the movie – or something like that.

I don’t always understand what they are talking about but quite a few of them would find the Norwegian experiment terrific. Although you can’t call it an experiment anymore. Since 2009 it has been on the programme – of our northern neighbours’ public service broadcasting institutions!

They’ve got a nerve, these Norwegians. Really.

Yours amazed,
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Nur die RuheTake it easy

wonderful life, Mischtechnik, Kupfer, Bronze auf Leinwand, 2008, 120 x 100

Wonderful life, Mischtechnik auf Leindwand, 120 x 100
www.kunst.angela-detmers.de

„Ich komme, ich weiß nicht, von wo?
Ich bin, ich weiß nicht, was?
Ich fahre, ich weiß nicht wohin?
Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.“

Heinrich von Kleist (1777-1811)

Ich kann nur sagen:
mir geht das manchmal ganz, aber auch ganz genauso.
Ihnen auch?

Das ist schön.

Unbesorgte Grüße
adwonderful life, Mischtechnik, Kupfer, Bronze auf Leinwand, 2008, 120 x 100

Wonderful Life, Mixed media on canvas, 120 x 100 cm, ad
I come, I do not know from where.
I am, I do not know what.
I am going, I do not know where
I wonder why I am so serene.

(Heinrich von Kleist, 1777-1811)

I can only say:

This is exactly how I feel at times.

And you?

That’s fine.

Carefree wishes,
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Sieh, das Schöne liegt so nah…If such beauty is right before your eyes…

Rost + Winter 26-01-14 038

-9° in Travemünde, leichter Wind, später Nachmittag…
Ein Spaziergang bei klirrender Kälte, schönstem Sonnenschein, klarer Luft und blitzblauem Himmel. Habe meinen Muff (Sie wissen noch, was das ist?) rausgeholt und bin losgestapft. Zwischendurch Finger raus und auf den Auflöser gedrückt. Aber nur ganz kurz. Hinterher Spezial-Berliner-Verkaufsstelle angefahren. Lecker.

Ich mache das viel zu selten. Obwohl die Küste bei mir um die Ecke liegt. Kennen Sie das? Sie machen etwas, sind begeistert, sagen, dass muss ich/müssen wir unbedingt öfter machen und –  nix wird draus. Irgendetwas in uns drin hat da ein beträchtliches Beharrungs- oder besser Verharrungsvermögen. Ja, und manchmal scheint ein begabter Vermeidungskünstler am Werk zu sein. Was soll ich sagen. Nun, sagen tun wir natürlich viel: keine Zeit, zu dies, zu das und überhaupt. Schade, schade.
Das Schöne liegt auf dem Silbertablett – und wartet nicht auf uns. Wir sind es, die etwas verpassen. Das Schöne ist einfach schön und braucht uns nicht. Wie war das nochmal mit dem Kapitän auf dem eigenen Schiff? Ich weiß, ich weiß…

Aufgewärmte und sehr herzliche Grüße
adRost + Winter 26-01-14 038
-9°C in Travemünde, a gentle wind, late afternoon…

A walk in the icy cold, in bright sunshine, clear air and under a squeaky blue sky. Got out my muff (you still know what that is?) and started trudging off. Every now and then, only for a second, fingers out to press the shutter release. Then heading for that special doughnut shop – yummy.

Only once in a blue moon I do something like this although the coast is just round the corner. Does that sound familiar to you? You did something, you think it was marvellous und you say you must do that much more often, absolutely, and – nothing happens. Somehow, deep down inside, there is a considerable perseverance or, more precisely, inertia. Well, and at times there seems to be a desire to even avoid these occasions. What can I say? Well, of course we say a lot: no time for this, for that, and besides… Too bad. A pity.

Beauty is lying on a silver platter – and it is not waiting for us. It is us who miss something. Beauty is beautiful in itself and is not in need of us. What was the story of being captain on your own boat? I know, I know…

Warm and best wishes,
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Von der Schönheit des UnaufgeregtenOn the Beauty of Unexcitedness

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Seneca (4 v. Chr. – 65 v. Chr.), römischer Philosoph und Stoiker

„Was du sehnlichst wünschst, ist aber etwas Großes und Vollkommenes, etwas Gottähnliches: sich nicht erschüttern zu lassen.(…) Ich nenne diesen Zustand Gelassenheit. (…) Wir stellen uns also die Frage, wie die Seele sich immer in einer gleichmäßigen und glücklichen Bewegung befinden, mit sich in bestem Einvernehmen sein und ihr Tun mit Freude betrachten kann und diese Freude nicht unterbricht, sondern immer in einem ruhigen Zustand verharrt, weder euphorisch noch deprimiert: Das wird Gelassenheit sein.“

Wenn ich von „Innerer Stabilität“ spreche – und im Seminar zum Thema mache – dann ist genau diese Unerschütterlichkeit das Ziel. Im Bemühen um ein wenig mehr Standfestigkeit, ein Quentchen mehr emotionale Belastbarkeit, ein bisschen mehr Vernunft, wenigstens einen Hauch von Impulssteuerung, könnten Entspannung, Gelassenheit, gesunde Organe, gute Laune und wunderbare Stressresistenz unsere Belohnung sein.

Es muss ja nicht wie bei Seneca von „immer“ die Rede sein. Aber das Unechauffierte im Handlungsrepertoire zu haben und bei Bedarf den entsprechenden Modus aktivieren zu können, wäre doch ein dankenswerter Zustand, meinen Sie nicht?

Es ist schade, dass besonders in Krisenmomenten Emotion in der Regel besser da steht als Sachlichkeit. Emotion ist immer ganz toll, Sachlichkeit, Nüchternheit, Vernunft ist leblos, kalt, ja Desinteresse. Wir erreichen zwar außer Drama, Drama, Drama nichts mit all der aufgeschäumten Emotionalität (jedenfalls nichts, was einer konstruktiven Lösung behilflich sein könnte), aber man ist jedenfalls keiner von der gefühlskalten Sorte. Besonders von Frauen höre ich oft: ich bin eben so emotional. Gut. Und was weiter? Freischein? Kindergarten life? Nicht das die Herren den Kindergarten nicht auch drauf hätten. Sicher, Drama, Drama, Drama kann einen Selbstzweck im Flechtwerk der Persönlichkeit haben. Doch das macht es nicht besser.

Wenn mehr Gelassenheit wirklich unser Ziel ist, wenn wir souveränes Verhalten wirklich schätzen und der Überzeugung sind, dass Souveränität den Menschen adelt, wenn wir Slow Life als eine erstrebenswerte Haltung annehmen und verinnerlichen wollen, dann braucht es eine ausgeruhte Balance zwischen Emotion und Verstand. Und das Fundament dafür ist die Beherrschung des Unaufgeregten.

Zuversichtliche Grüße
adP1050945

Seneca (4 BC – 65 AD), a Roman Stoic philosopher:

‘But what you yearn for is something great and supreme and very similar to being a god: to be unshaken. (…) I call this state imperturbability. (…) Hence, we ask ourselves how the soul can constantly be in an even and serene movement, on friendly terms with itself and observe its doing with joy – a joy which it does not disturb, remaining in this still state, neither euphoric nor depressed: This is imperturbability.’

It is this state of being unshakeable I have in mind when I talk about ‘inner stability’ and make it a topic in my seminars. If we endeavour after a little more steadiness, a tiny bit of emotional strength, some more reason, at least a touch of impulse control, then we can be rewarded by a feeling of relaxation, imperturbability, by healthy organs, a good mood and a wonderful resistance against stress.

This state does not have to be there ‘constantly’ as Seneca puts it. But to keep some unexcitedness in our sleeve and to be able to activate it in case of need would be a commendable state, wouldn’t it?

It is a deplorable fact that, particularly in a crisis, emotions usually rank higher than matter-of-factness. Being emotional is always great; matter-of-factness, dispassion, reason is lifeless, is cold, displays indifference. All this seething emotionality will lead to nothing but drama, drama, drama – at least to nothing which might help us to find a constructive solution to the problem. But at any rate, you will not be one of the emotionally cold guys. I often hear women say: ‘I’m just emotional. There’s nothing I can do.’ So what? Carte blanche? Nursery school live? I am not saying that men do not play this game. Sure – drama, drama, drama can become an end in itself in the wickerwork of personality. This, however, does not make it any better.

If we seriously aim at developing more imperturbability, if we truly appreciate self-confident behaviour and are convinced that self-confidence ennobles a person, if we want to accept slow life as a desirable attitude and integrate it into our lives – then we will need to develop a relaxed balance between emotion and reason. And the foundation is to master unexcitedness.

Optimistic wishes,
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It’s Teatime

Teatime

(It’s Teatime von Susannah Blake, Bassermann Verlag)

Sind Sie auch ein Freund oder eine Freundin der englischen Teestunde?
Ich liebe sie! Ich bin ohnehin ein norddeutsches Kuchenkind, mir macht man mit solcherart Köstlichkeiten immer eine Freude.

Und ich schätze es sehr, zu zelebrieren. Eine der Übersetzungen des Dudens zum Wort zelebrieren lautet: feierlich ehren.

Ich ehre das alles überaus feierlich. Wundervolles Geschirr, der liebevoll gedeckte Tisch, Stoffservietten mit verspielter Häkelkante, gepaart mit dem Duft von aromatischem Tee (Die Diät-Bemühten klappen jetzt besser die Ohren ein) und den Köstlichkeiten aus der Backstube. Die Augen streicheln die Scones, die Clotted Cream, die Erdbeermarmelade. Das Gurken-Sandwich, das Lachs-Canapes und hier und da noch eine feine, kleine Praline.
Dazu eine vollkommen hektikfreie Zeitzone. Die Musik perlt zart und leise, Behaglichkeit ergießt sich in den Raum und in die Tiefen unserer Seele, und wehrlos ergeben wir uns dem delikaten Geschmack auf unserer Zunge.
Himmlisch. H-i-i-mmmmlisch.

Ach, dieses Zierliche, Beruhigte und leicht Antiquierte. Ich vermisse es im gesellschaftlichen Miteinander. Ich kann nicht entdecken, dass der Verlust von Form unser Leben essentiell verbessert hätte. Und das wir uns jetzt alle Küsschen von einer Seite auf die andere werfen, wobei ich nie weiß, mit welcher Seite ich beginnen soll und stante pedes es zum Duell der Lippen kommt, ist beileibe kein angemessener Ersatz. Nennen Sie mich nostalgisch. Rümpfen Sie die Nase, und lassen Sie Ihre Augenbraue den Stirnansatz besuchen – ich bleibe dabei: Stilvoll Tee trinken verbessert die Welt!

Einladende Grüße
ad

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Liebes Glück, ich komme!

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„Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal.
Ich kenne nur sehr wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde. Ich würde mehr verreisen. Und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen. Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser ansehen. Ich würde öfter ein Eis essen und weniger Bohnen. Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten und weniger eingebildete.

Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben, anstatt jeden Tag schon viele Jahre im Voraus.
Ich gehörte immer zu denen, die nie ohne Thermometer, Wärmflasche, Gurgelwasser, Regenmantel und Aspirin aus dem Haus gingen.
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen, viele Dinge tun und mit wenig Gepäck reisen.
Könnte ich mein Leben nochmals leben, würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Und ich würde öfter die Schule schwänzen. Ich würde mir nicht so hohe Stellungen erarbeiten, es sei denn, ich käme zufällig daran. Auf dem Rummelplatz würde ich viel mehr Fahrten machen, und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.“

Diesen Text soll der argentinische Schriftsteller Jorges Luis Borges (1899 – 1986) geschrieben haben, man ist sich nicht sicher.

Ich sage – wer auch immer hier seine Gedanken notiert hat, ich könnte ihn für diese Ode an das Leben drücken!

Dankbare Grüße
ad

Ordnung

3 Kopie

Ich bewundere Menschen mit natürlicher Selbstdisziplin. Wobei – gibt es überhaupt natürliche Selbstdisziplin? Jedenfalls bewundere ich sie manchmal. Vor allem, wenn ich etwas suche. Dann ganz besonders.
Sie sparen sich viele Stunden des Suchens. Und des Fluchens. Also Sie und ich, wir fluchen natürlich nicht. Und selbstverständlich finden wir. Aber der Rest??

Ob es das Wort pingelig auch in anderen Sprachen gibt? Oder Korinthenkacker? Wie mag es mit Ordnungsfanatiker sein? Eine meiner Töchter ist ordentlicher als die andere. Von mir hat sie das nicht. Ja, was wohl!

Heute las ich in unserem Städteblatt (uns droht Ikea ins Haus), dass wir – Info von besagter Firma – in Deutschland vor allem an Aufbewahrungstricks interessiert seien. Ich bin nicht sicher, meinen die Schubladen? Also Schubladen habe ich. Viele. Und aufbewahrt wird dort. Soviel steht fest. Auch das ich jetzt das Thema wechsel.
Besser is‘.

Gepfiffene Grüße
ad

Sorgen Sie gut für sich!

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Nachmittag. Tür zu und tief einatmen. Ausatmen in Vorfreude. Sanfte Musik, Kerzen, in Lieblingsdecke einkuscheln. Noch mehr ausatmen und zusehen, wie sich die Dunkelheit auf den Weg zu uns macht. Friedvoll zuschauen. Kopfgeräusche? Stecker raus. Noch mehr ausatmen. Körper spüren. Seele spüren. Ankommen.

Wärmende Grüße
ad