Danke!

Offensichtlich brauche ich von Zeit und Zeit eine Erinnerung. Bevor ich mich wieder verdammend auf die modernen technischen Errungenschaften stürze, mit denen in der Eisenbahn hantiert wird. Denn siehe (wieder einmal) da….  Themen wiederholen sich.

Außerdem – Wie war das noch? Eine Geschwindigkeit über 25 km/h macht Menschen krank – deshalb auf keinen Fall diese neumodischen Eisenbahnen nutzen!!! Von  solchen Geschichten gibt es ja einige…. Habe ich etwas gelernt?

Ja. Doch erst denken und dann – vielleicht – reden. Oder besser sein lassen. Beides? Manchmal auch beides! Schließlich braucht auch der Kopf zwischendurch eine Pause….aber natürlich nicht, wenn…siehe oben

SLOW LIFE Grüße at his best!
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Ordnung

3 Kopie

Ich bewundere Menschen mit natürlicher Selbstdisziplin. Wobei – gibt es überhaupt natürliche Selbstdisziplin? Jedenfalls bewundere ich sie manchmal. Vor allem, wenn ich etwas suche. Dann ganz besonders.
Sie sparen sich viele Stunden des Suchens. Und des Fluchens. Also Sie und ich, wir fluchen natürlich nicht. Und selbstverständlich finden wir. Aber der Rest??

Ob es das Wort pingelig auch in anderen Sprachen gibt? Oder Korinthenkacker? Wie mag es mit Ordnungsfanatiker sein? Eine meiner Töchter ist ordentlicher als die andere. Von mir hat sie das nicht. Ja, was wohl!

Heute las ich in unserem Städteblatt (uns droht Ikea ins Haus), dass wir – Info von besagter Firma – in Deutschland vor allem an Aufbewahrungstricks interessiert seien. Ich bin nicht sicher, meinen die Schubladen? Also Schubladen habe ich. Viele. Und aufbewahrt wird dort. Soviel steht fest. Auch das ich jetzt das Thema wechsel.
Besser is‘.

Gepfiffene Grüße
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Seminar-Angebot

Fanö 2009 174

Eben mal kurz zur Besinnung kommen?!

So lautet der Titel eines Seminars, welches ich im Juni 2014 anbiete.

Wer mehr Ruhe in sein Leben bringen möchte, wer seine Selbstfürsorge verbessern und seine innere Stabilität steigern will, ist in diesem Seminar richtig.

Bei Interesse – oder als Tipp – gern nachschauen unter:

www.seminarmarkt.de (Managerseminare)

www.angela-detmers.de

Sorgen Sie gut für sich!

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Nachmittag. Tür zu und tief einatmen. Ausatmen in Vorfreude. Sanfte Musik, Kerzen, in Lieblingsdecke einkuscheln. Noch mehr ausatmen und zusehen, wie sich die Dunkelheit auf den Weg zu uns macht. Friedvoll zuschauen. Kopfgeräusche? Stecker raus. Noch mehr ausatmen. Körper spüren. Seele spüren. Ankommen.

Wärmende Grüße
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Gedanken zum Dadaismus

Wie angekündigt, hier noch ein paar Gedanken zu Kurt Schwitters und zum Dadaismus.

Kurt Schwitters (1887 – 1948) Lektüre fiel mir eher zufällig in die Hände. Dadaismus – ich wusste nicht viel darüber. Ich habe ein bisschen nachgeblättert und fand folgendes. Dadaismus mag auf den ersten Blick wie freudvoller Blödsinn wirken. Ich möchte auch nicht in Abrede stellen, dass die Beteiligten ihren Spaß hatten. Schaut man sich allerdings Weiterlesen

Ganz entspannt bleiben…

heute 26-11-2013 072

….und die vorweihnachtlichen Nerven schonen. Weniger ist mehr. Guter Vorsatz. Und wenn mehr, dann die Erdung nicht vergessen. Und nur, wenn Sie dieses mehr genießen können. Ganz wichtig.
Alles, bei dem Sie ein echtes Lächeln lächeln, ist erlaubt. Gute Miene, zu welchen Spielen auch immer, nicht. Schon ist es fertig, das kleine 1 x 1 einer friedlichen Vorweihnachtszeit.

Tannennadelgrüne Grüße
ad

PS: Ach, Sie meinen, ob ich das jedesmal schaffe? Ganz ehrlich? Es hat gedauert, soviel kann ich Ihnen versichern. Doch inzwischen beherrsche ich den Slalom zwischen den verschiedenen Bedürfnissen und Vorlieben, Zeitwünschen und Empfindlichkeiten wirklich gut. Sauber abgegrenzt, ein paar – recht schmerzvolle – Entscheidungen getroffen, einige Menschen aus meinem Kreis verabschiedet, eigene Erwartungen außer Kraft gesetzt (z. B. die, dass ich ausgerechnet zu Weihnachten zur 5-Sterne-Köchin mutiere), und manchen meiner eigenen Bedürfnisse den Platz in der ersten Reihe zugestanden.
Das hat’s so ziemlich gebracht. Inzwischen gehe ich gelassen durch all die Aufregung fremder Menschen und fremder Werbung, bin nur noch gewillt, auf das zu hören, was ich mag (jahaa, immer noch Weihnachtsmusik, Kirchenglocken, Karusselmusik, Kinderlachen und ähnliches) und in solcher Art Stimmung fällt mir jedes Jahr wieder auf, dass vielmehr Menschen in dem adventlichen Gewimmel lächeln als – früher mal – gedacht. Ergebnis? Viel schöne gute Laune.

Das Wichtigste zuerst….

viva jazz baltica
Viva Jazz Baltica, Mischtechnik auf Leinwand,120 x 100, ad

Wer, wie ich, einen Kalender in Papierform nutzt, hat vielleicht gerade die neuen Einlegeblätter für das Jahr 2014 gekauft. Was bedeutet: Gleich eintragen!
Jazz Baltica 2014, 1. Juli-Wochenende in Niendorf
(leider, leider nicht mehr in Salzau, schwerstes Seufz!)
Wunderbarerweise bleibt die Qualität der Musiker auf weiterhin bestem Niveau, und so treffen wir uns sicher an der Küste wieder. Was mich sehr freut!

Grüße voller Vorfreude
ad

Vom guten Umgang mit dem Tod

So lautet der Titel der GEOWISSEN-Ausgabe aus dem Sommer (Nr. 51).

Elsass 064
Ich gehöre zu denen, die bedauern, wie tabuisiert die Themen Sterben und Tod in unserer Gesellschaft sind. In meiner Familie wurde so gut wie nie darüber gesprochen.
Für mich persönlich habe ich anders entschieden. Und bin froh, inzwischen eine Haltung einnehmen zu können, die mir hilft, das Thema mit Gelassenheit zu betrachten. Wir kommen aus dem Nichts und gehen ins Nichts. Davon bin ich überzeugt. Ich halte Sterben für die natürlichste Sache der Welt. Es ängstigt mich nicht, es beschäftigt mich nicht. Ich habe Frieden mit dem Thema schließen können, und darüber freue ich mich.

Denn ich wollte mein Leben nicht in Angst vor dem menschlichen Ende verbringen. Mein Vater hatte Angst vor dem Tod. Sehr sogar. Er hat zwei Kriege überlebt, ist fast neunzig geworden. Doch solange ich denken kann, ängstigte er sich sehr. Ein allgegenwärtiges Thema. Es wurde zu einer Art Bremse der Lebensfreude. So empfinde ich es als Befreiung, eine eigene Haltung zu Themen entwickeln zu können. In diesem Fall eine sehr versöhnliche.

Michel de Montaigne

„Berauben wir den Tod zunächst seiner stärksten Trumpfkarte, die er gegen uns in Händen hält, und schlagen wir dazu einen völlig anderen als den üblichen Weg ein: Berauben wir ihn seiner Unheimlichkeit, pflegen wir Umgang mit ihm, gewöhnen wir uns an ihn (…)“

Und das ist, finde ich, ein sehr guter Vorschlag.
Persönliche Grüße aus dem November
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Hoch in den Wipfeln…

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Sind Baumhäuser nicht etwas Schönes? Diese Ruhe, diese Sicht, dieses ganz spezielle Gefühl? Ich liebe das Rauschen von Blättern im Wind….wo könnte ich es besser hören? Leider weist mein Garten keine Bäume auf. Jedenfalls keine nenneswerten. Noch nicht einmal unnennenswerte. Im Keller beweint bereits die Hängematte ihr Schicksal. Nun denn. Bleibt das Baumhaus wohl auch – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Luftschloss, seufz……

Bodennahe Grüße
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