Neuigkeiten

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin in den letzten Zügen zu meinem Buch – juchhu! -, deshalb werden allerdings die Beiträge zu diesem Blog in ein wenig längeren Etappen erscheinen.

SlowLifeCollection_Postkarten0

ad, edition Slow Life, www.slowlife-collection.com

Wenn es soweit ist, dann werde ich mein „Baby“ gern hier vorstellen.
Aber bis Ende März wird es wohl dauern – neben all den Seminaren und Coachings.
Bitte bleiben Sie mir und meinem Blog gewogen (-:

Mit herzlichen Grüßen aus Lübeck
Angela Detmers

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Slow Life ist für Erwachsene

Ich höre in meinem Beruf noch immer häufig den Satz:
Wir sind wie ein Familie – in unserer Firma, unserem Team, unserer Abteilung.

Eine Familie? Wer ist denn dann „Vater“, wer „Mutter“ und vor allem wer Kind? Und wer ist das Nesthäcken oder der/die Erstgeborene und wer Sandwich-Kind? Und wer erbt was? Wer hat für wen Verantwortung? Wessen Begabung spielt eine Rolle? Wer quengelt am meisten? Mit welcher Konsequenz? Was ist mit Lieblingskindern? Nachzüglern? Wirklich eine Familie? Und was ist mit der „echten“?

Den größten Anteil an der Beratungsarbeit nimmt genau diese Fragestellung ein – mit all ihren Konsequenzen. Ein „Papa“ soll es richten, es gibt genug „Muttis“ von eigenen Gnaden und „Kinder“, die gibt es weiß Gott zu Hauf. Und zwar auf allen Rängen und Hierarchieebenen. Verdeckte Erwartungen und Spiele ohne Ende. „Kindergarten“ dürfte nach wie vor das häufigste Spiel in diesem Zusammenhang sein.
So wenig Erwachsene, so wenig Reife und damit so wenig Souveränität.

Schade, denn in der Souveränität liegen unendlich viel Chancen – für unsere Gesundheit, unsere gute Laune, unsere Lebensqualität. „Slow Life“ ist ohne Souveränität nicht zu bekommen. So wie Allen Watts in seinem Buch schon sagt: ZenZen ist nichts für Kinder.

Ausgeglichene Grüße
ad

Zeit(ver)lust

Wenn wir uns keine Zeit für anderes als
Geschäftigkeit nehmen,
dann nimmt uns diese Geschäftigkeit
unsere Zeit. Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für andere nehmen, 
dann nimmt uns die Zeit diese „anderen“.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für Gemeinsames nehmen,
dann nimmt uns die Zeit diese Gemeinsamkeit
und schickt uns die Einsamkeit.
Mit der Zeit. 

Wenn wir uns keine Zeit für uns selbst nehmen,
dann nimmt uns die Zeit uns selbst.
Mit der Zeit.

Live Slow_bearbeitet-1ad

Wenn wir uns nicht lustvoll die Zeit
für Lustvolles nehmen,
dann nimmt uns die Zeit unlustig
die Lust auf Lustvolles.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für die Liebe nehmen,
dann nimmt uns die Zeit diese Liebe.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für die Zeit nehmen,
sondern sie nur ausnutzen und zu Tode nutzen,
dann nimmt uns die Zeit unsere Zeit.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns und die Zeit verloren haben,
bleibt nichts. Außer dem Nichts.
Mit der Zeit.

Und was dann?
Zeitleere.
Leerzeit.
Einfach zeitlos.
(Gem)einsam die Zeit los.

von Franz. J. Schweifer
Auszug (leicht verändert) aus:
ACH DU LIEBE ZEIT
Zeitpresse Winter 2014/15, S. 40

Zeitlose Grüße
adWenn wir uns keine Zeit für anderes als
Geschäftigkeit nehmen,
dann nimmt uns diese Geschäftigkeit
unsere Zeit. Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für andere nehmen, 
dann nimmt uns die Zeit diese „anderen“.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für Gemeinsames nehmen,
dann nimmt uns die Zeit diese Gemeinsamkeit
und schickt uns die Einsamkeit.
Mit der Zeit. 

Wenn wir uns keine Zeit für uns selbst nehmen,
dann nimmt uns die Zeit uns selbst.
Mit der Zeit.

Live Slow_bearbeitet-1ad

Wenn wir uns nicht lustvoll die Zeit
für Lustvolles nehmen,
dann nimmt uns die Zeit unlustig
die Lust auf Lustvolles.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für die Liebe nehmen,
dann nimmt uns die Zeit diese Liebe.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns keine Zeit für die Zeit nehmen,
sondern sie nur ausnutzen und zu Tode nutzen,
dann nimmt uns die Zeit unsere Zeit.
Mit der Zeit.

Wenn wir uns und die Zeit verloren haben,
bleibt nichts. Außer dem Nichts.
Mit der Zeit.

Und was dann?
Zeitleere.
Leerzeit.
Einfach zeitlos.
(Gem)einsam die Zeit los.

von Franz. J. Schweifer
Auszug (leicht verändert) aus:
ACH DU LIEBE ZEIT
Zeitpresse Winter 2014/15, S. 40

Zeitlose Grüße
ad

 

 

 

 

 

Zum Träumen schön…

 

Die „Strandbeester“ von dem holländischen Ingenieur und Künstler Theo Jansen sind – wie ich finde – eine Augenweide, und zwar auf ganz eigene Art und Weise. Er tüftelt bereits seit 15 Jahren an Ihnen und hat sie so immer mehr „verfeinert“…
Das Material: Plastikrohre, KLebeband, Kabelbinder, Nylonschnur und Silikon-Gel.

Und daraus wird etwas so Schönes. Und lediglich – in dieser Version – vom Wind bewegt.

Spielerische Grüße
ad

 

Die „Strandbeester“ von dem holländischen Ingenieur und Künstler Theo Jansen sind – wie ich finde – eine Augenweide, und zwar auf ganz eigene Art und Weise. Er tüftelt bereits seit 15 Jahren an Ihnen und hat sie so immer mehr „verfeinert“…
Das Material: Plastikrohre, KLebeband, Kabelbinder, Nylonschnur und Silikon-Gel.

Und daraus wird etwas so Schönes. Und lediglich – in dieser Version – vom Wind bewegt.

Spielerische Grüße
ad

Looking For Balance

 Looking for balance

Looking for Balance, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 80, ad

Fisch aus dem Wasser, Mischtechnik auf Leinwand, 90 x 90 cm1
Fisch aus dem Wasser, Mischtechnik auf Leinwand,  100 x 100, ad

Feierabend, Acryl + Kreide auf Leinwand, 120 x 100 cm_bearbeitet-1
Feierabend, Acryl auf Leinwand, 100 x 120, ad

  Im Rausch der Optionen_bearbeitet-1Live Slow_bearbeitet-1

Im Rausch der Optionen,                                   Live Slow 
Acryl auf Leinwand, 60×60, ad                           Mischtechnik auf Leinwand, 60×60, ad

Bücherstube, Collage auf Leinwand, 2008, 60 x 60

Bücherwurm, Mischtechnik auf Leinwand, 60×60, ad

Malen zum Thema Slow Life….. (Auswahl)
Ist jemand an einer Ausstellung interessiert?

Malerische Grüße
ad
www.kunst.angela-detmers.de

 

  Looking for balance

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Im Rausch der Optionen,                                   Live Slow 
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Bücherstube, Collage auf Leinwand, 2008, 60 x 60

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Malen zum Thema Slow Life….. (Auswahl)
Ist jemand an einer Ausstellung interessiert?

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