Fabel oder etwas Ähnliches für ein Lebewesen mit dem Sternzeichen Fisch oder auch nicht

Hinter diesem Titel verbirgt sich eine kleine, pointierte Geschichte, die dazu dient, deutlich zu machen, wie destruktive (Lebens-) Muster entstehen können und welche Auswirkungen in der Regel dabei zu beobachten sind.

Wie können Menschen nur so sein? Wie kann man sich nur so verhalten? Was ist in der Kindheit möglicherweise passiert? Wieso TUN MENSCHEN DAS? Wieso tun sie sich das an?

Diese Fragen bekomme ich in Seminaren häufig gestellt. Gerade beim Thema Stressbewältigung, insbesondere wenn das Stichwort Selbstfürsorge fällt: Warum gehen Menschen so schlecht mit sich selbst um? Warum gehe ich möglicherweise so schlecht mit mir um?

Kinder sind zerbrechliche Wesen. Erziehung ist einerseits ganz einfach (Liebe, Liebe, Liebe), anderseits verdammt schwierig. Was Menschen häufig übersehen, ist die Tatsache, wie früh sich (Lebens-)Muster entwickeln und verfestigen. Und das sie irgendwann im Leben eine Bedeutung bekommen. So destruktiv sie auch sein mögen, sie haben eine Funktion, z. B. Schutz. Sich das zu verdeutlichen, erweitert das Verständnis für das eigene oder fremde Verhalten.

Mir war beim Schreiben vor allem daran gelegen, für „Laien“ und „Klienten/Patienten“ Zusammenhänge zu verdeutlichen. Es wird ein roter Faden geboten, durch den die Musterentstehung (und deren Auswirkungen) schnell und komprimiert sichtbar wird.

Erhältlich ist die kleine Erzählung als Ebook bei Amazon (1,41 C)

Vielleicht erhalte ich von einer Leserin/einem Leser hier eine Rückmeldung?
Das würde mich freuen.

Stressfreie Grüße für alle
ad

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