Ich bin so gern allein

„Das geistige Doppelkinn zusammen mit dem weinerlichen Tonfall von Leuten, die nichts zu klagen haben. Deshalb bin ich auch so gern allein. (…)

In meinem Traum bin ich nicht von anderen Leuten vollgemüllt, im Gegenzug lasse ich sie mit meinem Gerede in Ruhe. Soziale Langeweile ist unproduktiv, aber man kann sich so schlecht wehren, aus Respekt, Konventionen, Höflichkeit. Alle gesellschaftlichen Verpflichtungen, bei denen man gezwungen wird beieinanderzusitzen: Abschaffen! Nur noch offene Räume, in die Leute rein- und rauskönnen, ohne dass daraus eine Verpflichtung entsteht. Also nur noch Restaurants und Kaffeehäuser.“ (Daniel Richter)

Klingt doch verlockend.
Nicht reden müssen. Reden wollen. Schweigen wollen. Schweigen.

Beredte Grüße
ad

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