Weniger ist – und bleibt – mehr

„Das allgemeine Empfinden, um dieses Land stehe es schlimm, ist dem überbordendem Nachrichtenkonsum geschuldet. Früher las man morgens die Zeitung, regte sich auf, und dann wickelte man den toten Fisch in das Papier. Nix wurde dauernd aktualisiert, es gab keine Foren (…)  kurz:
Man konnte sich den Rest des Tages um sein eigenes Leben kümmern.“
(Dieter Wischmeyer)

Unserer Demokratie würde ein Mehr-bei-sich-bleiben-können seiner Bürger und Bürgerinnen gut tun. Das allgemein gegenwärtige (Dauer-)Geschrei über alles und jedes lässt einen leicht das Wesentliche aus den Augen verlieren. Zum Beispiel unsere Gesundheit – ein wesentliches Element – letztlich auch im Hinblick auf rege Teilnahme an Bürgeraktionen im Rahmen gelebter Demokratie. Üben wir uns also in Erdung und Zentrierung, denn: durchdrehen war schon immer einfach. Souverän bleiben jedoch – ganz genau!

Gestärkte Grüße
ad

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