Slow struggling

Das berühmt-berüchtigte Einerseits-Andererseits.
Hier der Kritiker, da der Befürworter.
Hier die Couch, da der Sport.
Soll ich oder soll ich nicht.
Wenn das, dann jenes.

ad

Wer kennt dieses innere Gezerre nicht? Die Autorin, Natalie Goldberg, hat da einen guten Vorschlag, der trefflich auch auf andere Tätigkeiten übertragen werden kann.

„Wenn ihre beiden „Ich’s“ sich streiten wollen, lassen Sie sie. In der Zwischenzeit sollte der vernünftige Teil aufstehen, zum Schreibtisch gehen und beginnen aus einem tieferen, friedlicheren Ort heraus zu schreiben.“

So machen wir das jetzt auch. Nix mehr mit Hab-ich-Lust-habe-ich keine Lust. Wir lassen  unsere Stimmen sich unterhalten – oder was auch immer die da treiben –
und tun. Einfach. Was getan werden muss.

Leben kann so einfach sein.

Heitere Grüße mit Durchblick
ad

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