Slow Life…….nicht nur für Burnout-Bedrohte

Slow Life hat sicher die größte Anziehungskraft auf Menschen, die sich im Stress fühlen. Doch es muss nicht erst der Burnout drohend am Horizont auftauchen. Viele Menschen fühlen sich schlicht von der Haltung eingenommen, die den Kern von Slow Life ausmacht. (siehe vorigen Beitrag) Dieser ganz bestimmte, wohlwollende Blick auf das Leben und uns selbst. Und es geht ihnen das Herz auf, wenn Sie sich vorstellen, auf welche Art und Weise der Slow Life-Gedanke bereichernd auf ihr Leben einwirken könnte, oder es vielleicht schon tut.

Stellen Sie sich vor, Sie sind allein zu Hause. Sie haben den Stress erfolgreich im Büro gelassen (möglicherweise), Ruhe kehrt ein. Vielleicht schenken Sie sich ein Glas von Ihrem Lieblingsgetränk ein, vielleicht mögen Sie Musik hören (es geht auch wunderbar ohne), Sie nehmen in Ihrem Lieblingssessel Platz und dann: ahhh, ankommen,
a u s a t m e n und dabei ordentlich körperlich breitmachen, Raum einnehmen,
l o s l a s s e n . Erdung, Gewicht(-ung). Die Hast, die Flüchtigkeit(kommt von Flucht!) des Tages wird aufgegeben, bleiben spielt jetzt die entscheidende Rolle. Bewusst da sein und die (mögliche) Stille, die Gerüche, die Umgebung, den Blick aus dem Fenster wach oder anders ausgedrückt achtsam mitbekommen. Zwischendurch geschlossene Augen. Nur die Dinge (oder Menschen) erhalten ihren Platz, die ihrem momentanen Bedürfnis und ihrer Vorstellung von Qualität entsprechen, sie tun sich etwas Gutes. Einfach. Gar. nichts. tun. (Könnte etwas Gutes sein. Zum Beispiel.)

Die Zeit tropft dahin und niemand schenkt ihr Beachtung. Sie sind der König, die Königin Ihrer Zeit. Sie allein herrschen friedlich, freudvoll und gelassen über diese Stunde(n) des Jetzt.
Ihr Atem wird ganz von allein tiefer, was den Entspannungszustand wunderbar rundet. Ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit stellt sich ein, Ihre Sensoren sind putzmunter und melden Glücksgefühle.
Das muss man wollen! Das muss man mögen! Und genießen können!

Und das ist der springende Punkt: Solch eine Ruhe, so eine Reinheit oder so ein Einverständnis mit sich selbst und der geschaffenen Situation kann nur der erreichen, der mit sich selbst Freund zu sein vermag. Wenn ich mich mit mir selbst wohlfühle, mich (wenigstens im Großen und Ganzen) gut leiden kann, dann wird diese tiefe Form von Entspannung möglich, dieses Einvernehmen mit mir, meinen Bedürfnissen, meinen Vorstellungen, meinem Leben. Mit uns selbst im Reinen.

Dann wird der nötige innere Abstand fühlbar, der nur entstehen kann, wenn wir Vertrauen in andere Menschen und Situationen entwickelt haben und den wir brauchen, um innerlich wirklich loslassen zu können. Der Abstand zu den anderen bringt mich selbst näher zu mir. Darum geht es. Im Kontakt mit uns selbst zu sein. Uns selbst zu spüren. Mit Abstand auf das schauen zu können, was passiert – ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. Das genau ist eine Slow-Life-Haltung, die ein Ausatmen möglich macht, an dessen Ende ein wahrhaft entspanntes Lächeln blitzt……..

Liebevolle Grüße

adSlow Life hat sicher die größte Anziehungskraft auf Menschen, die sich im Stress fühlen. Doch es muss nicht erst der Burnout drohend am Horizont auftauchen. Viele Menschen fühlen sich schlicht von der Haltung eingenommen, die den Kern von Slow Life ausmacht. (siehe vorigen Beitrag) Dieser ganz bestimmte, wohlwollende Blick auf das Leben und uns selbst. Und es geht ihnen das Herz auf, wenn Sie sich vorstellen, auf welche Art und Weise der Slow Life-Gedanke bereichernd auf ihr Leben einwirken könnte, oder es vielleicht schon tut.

Stellen Sie sich vor, Sie sind allein zu Hause. Sie haben den Stress erfolgreich im Büro gelassen (möglicherweise), Ruhe kehrt ein. Vielleicht schenken Sie sich ein Glas von Ihrem Lieblingsgetränk ein, vielleicht mögen Sie Musik hören (es geht auch wunderbar ohne), Sie nehmen in Ihrem Lieblingssessel Platz und dann: ahhh, ankommen,
a u s a t m e n und dabei ordentlich körperlich breitmachen, Raum einnehmen,
l o s l a s s e n . Erdung, Gewicht(-ung). Die Hast, die Flüchtigkeit(kommt von Flucht!) des Tages wird aufgegeben, bleiben spielt jetzt die entscheidende Rolle. Bewusst da sein und die (mögliche) Stille, die Gerüche, die Umgebung, den Blick aus dem Fenster wach oder anders ausgedrückt achtsam mitbekommen. Zwischendurch geschlossene Augen. Nur die Dinge (oder Menschen) erhalten ihren Platz, die ihrem momentanen Bedürfnis und ihrer Vorstellung von Qualität entsprechen, sie tun sich etwas Gutes. Einfach. Gar. nichts. tun. (Könnte etwas Gutes sein. Zum Beispiel.)

Die Zeit tropft dahin und niemand schenkt ihr Beachtung. Sie sind der König, die Königin Ihrer Zeit. Sie allein herrschen friedlich, freudvoll und gelassen über diese Stunde(n) des Jetzt.
Ihr Atem wird ganz von allein tiefer, was den Entspannungszustand wunderbar rundet. Ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit stellt sich ein, Ihre Sensoren sind putzmunter und melden Glücksgefühle.
Das muss man wollen! Das muss man mögen! Und genießen können!

Und das ist der springende Punkt: Solch eine Ruhe, so eine Reinheit oder so ein Einverständnis mit sich selbst und der geschaffenen Situation kann nur der erreichen, der mit sich selbst Freund zu sein vermag. Wenn ich mich mit mir selbst wohlfühle, mich (wenigstens im Großen und Ganzen) gut leiden kann, dann wird diese tiefe Form von Entspannung möglich, dieses Einvernehmen mit mir, meinen Bedürfnissen, meinen Vorstellungen, meinem Leben. Mit uns selbst im Reinen.

Dann wird der nötige innere Abstand fühlbar, der nur entstehen kann, wenn wir Vertrauen in andere Menschen und Situationen entwickelt haben und den wir brauchen, um innerlich wirklich loslassen zu können. Der Abstand zu den anderen bringt mich selbst näher zu mir. Darum geht es. Im Kontakt mit uns selbst zu sein. Uns selbst zu spüren. Mit Abstand auf das schauen zu können, was passiert – ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. Das genau ist eine Slow-Life-Haltung, die ein Ausatmen möglich macht, an dessen Ende ein wahrhaft entspanntes Lächeln blitzt……..

Liebevolle Grüße

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